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08/04/2021

CEO Theo Düppre im Sommerinterview mit der RHEINPFALZ

Alles über die Cyber-Attacke im letzten Jahr, Zukunftspläne sowie private Projekte

Im Interview erinnert sich Düppre zurück an die Cyber-Attacke im November 2020, die Wipotec schwerer getroffen hat, als die Corona-Pandemie. In beiden Extremsituationen blieb er trotzdem gelassen, sieht darin sogar eine Chance um über sich hinauszuwachsen.

Dank dem breiten Produktportfolio konnte Wipotec der Pandemie trotzen und geht sogar mit gesteigertem Umsatz als Corona Gewinner hervor. Die verstärke Nachfrage im Bereich Mail und Logistik, wo unter anderem Waagen für den Versandhandel hergestellt werden, lässt sich eindeutig auf das Einkaufsverhalten der Konsumenten während der Pandemie zurückführen. An Impfstoffhersteller wurden viele Wipotec Kontrollwaagen verkauft, damit diese die genaue Füllmenge der Impfdosen überprüfen können.

Düppre erklärt, dass das Firmengelände im 14. Bauabschnitt um weitere 10.000 Quadratmeter erweitert wird. Unter anderem soll die Zerspanungsabteilung deutlich vergrößert werden. In der Wipotec-Akademie, die 2020 fertiggestellt wurde, werden mittlerweile 32 Azubis sowie 25 duale Studenten ausgebildet.

Der Wipotec-CEO gewährt im Interview auch Einblicke in sein Privatleben, erzählt von seiner Waagen-Sammlung, die mittlerweile 3.000 Exemplare umfasst und beichtet seine Flugangst. Im Hotel-Restaurant Schlössl in Oberotterbach, welches seine Frau mit Ihrer Schwester betreibt, bietet er in seiner eigenen Destillerie Schnapsbrenner-Seminare an.

Für die weitere Zukunft von Wipotec hat er bereits konkrete Pläne, die er aber noch nicht preisgeben möchte. So viel ist jedoch sicher: ein Verkauf kommt nicht in Frage.


Das komplette Interview kann hier nachgelesen werden:
www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern_artikel,-wipotec-chef-d%C3%BCppre-im-sommerinterview-neubaupl%C3%A4ne-und-ein-hotelkauf-_arid,5234649.html

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